Infos zur Behandlung (Darm)

Leaky Gut und ALS:
http://www.als.net/forum/yaf_postst55146_leaky-gut-syndrome-als-connection.aspx

Foren-Quellen zu Behandlung:
http://www.libase.de/wbb/index.php?page=Thread&threadID=33858
http://www.libase.de/wbb/index.php?page=Thread&threadID=57321 (eigener Thread)
http://www.libase.de/wbb/index.php?page=Thread&threadID=57340&highlight= (eigener Thread)
http://www.lunow.de/leaky-gut-syndrom-krank-durch-einen-undichten-darm.html
http://www.symptome.ch/vbboard/saeure-basen-haushalt/23994-stuhl-ph-7-0-alkalisch-dann-ubersaeuerung-2.html
Gute Infos: http://www.rainerdidier.de/therapie/darmsanierung/
Gute Infos: https://www.heilpraktiker-foren.de/threads/warum-der-darm-so-wichtig-ist-und-wie-man-ihn-richtig-therapiert-und-pflegt.11801/

Darm PH und Bakterien

E Coli zu basischer PH

Nalia, wurde bei dir auch ein Bakterienstatus gemacht?
Der Grund für deinen zu basischen Stuhl sind wahrscheinlich pathogene E-Colis, welche u.a. Ammoniak produzieren.
Wie stark basisch Ammoniak wirkt kann sieht man ja an Uta’s Post. Zudem wird die Leber stark damit belastet.
Mein Stuhl ist auch weit zu basisch obwohl ich eine recht gute Ernährung habe. Du kannst den Stuhl PH selbst messen wenn du PH-Teststreifen in destilliertem Wasser tränkst und dann mit dem Stuhl in Kontakt bringst.
Diese Messung ist aussagekräftiger, da die Transportzeit zum Labor wegfällt. Meiner Erfahrung nach verschiebt sich der Stuhl PH beim Transport zum Labor nach unten. Du kannst daher davon ausgehen, dass deiner bei mindestens 7,0, evtl noch höher liegt.
Leider habe ich auch noch keinen Weg gefunden den PH zu senken. Vielleicht probierst du es mit „guten“ E-Colis (Mutaflor oder Symbioflor, evtl. Colibiogen) und eiweissarmer Ernährung.

SIBOSAN wegen E Coli Bifido longum gegen Histaminintoleranz

Gegen die Histaminbildner setzt man Bifido longum ein.
E Coli erhöht siehe das Produkt SIBOSAN.

Bifidos und Lactos, sind in Symbiolact comp,… http://www.symbiopharm.de/de/produkte/symbiolact.html

Lactoferrin gegen E-Coli
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27268707

Essigsäure hemmt E-Coli
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed

Resveratrol gegen E-Coli
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27021971

Carveol, Carvon, Citronellol und Citronellal, gegen Escherichia coli und Staphylococcus aureus

Citronellol war das wirksamste Molekül gegen beide Pathogene, gefolgt von Citronellal, Carveol und Carvon.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26221178

Mutaflor

Hallo Danica, meines Wissens können sich die \”exogen\” zugeführten Probiotika nicht ansiedeln; ich hatte im Frühjahr aufgrund des guten e-Coli-Befundes Mutaflor abgesetzt, sukzeissive Verschlechterung der Verträglichkeiten Nov. Befund zeigte e-coli außerhalb d. Normbereichs Die Darmflora ist biochemisch sehr komplex, wichtig wäre eine erfahrener Therapeuth, ansonsten viel Eigeninitiative & Versuche und nicht aufgeben!

Apfelessig und Bifido und Laktobazillen.

ich habe es durch folgende Massnahme geschafft meinen ph-wert im Darm zu senken:

Jeden Morgen ein lauwarmes Glas mit einem Esslöffel Bio-Apfelessig. Dazu alle 2 Tage Bifido und Laktobazillen. Das ganze eine Woche durch, 2 Tage Pause, danach wieder eine Woche etc…das 3 Monate lang. Man braucht Geduld dafür. Die Darmflora lässt sich nur langsam umstellen.

Ebenfalls ein Versuch wert: Lactulose in Kombination mit Bifido/Lactobakterien. Lactulose senkt ebenfalls den ph-Wert. Allerdings schwierig bei LI. Habs daher nicht so gut vertragen.
Gar nicht gewirkt haben wochenlange Ozovit-Einnahme und Antibiotika Kur gegen Chlostridien spec. Die waren nachher immer noch da.

Kliebsella pneu Liwour; Klebsiella, Entercoccus und Clostridien prüfen; 
Entsäuerung mit basischen Citraten ca. 6 Gramm (3×2) pro Tag raten

Sind schon Beschwerden mit Herpes-Viren aufgetreten, die sich dann vielleicht wiederholt haben? Dein Darm und die Darmschleimnwand werden auf Grund der schleichenden Übersäuerung in Mitleidenschaft gezogen, so dann sich bekannte Darmerkrankungen einschleichen. D.h. aber nicht, dass bei einer Darmssiegelung diese Defekte zu sehen sind. Nur wenn z.B. Kliebsella pneu. im Liquor gefunden wird, dann geben dir die Ärzte ein AB z.B. Ciprofoaxin. Wenn Sie regelmäßig Wurst essen wird eine Wirkung von Doxycyclin nicht helfen. Da jetzt aber im Darm z.b. Clostriden difficilie sich befinden, werden durch das AB sowohl die Klebsiella Keime als auch die schützenden Darmkeine des Immunsystemes eleminiert und dann nehmen die C.diff. die extrem resistent sein können, diese Darmbereiche ein und überwuchern sozusagen diese leeren stellen. Das nennt man dann den doppelten Medizindeppeneffekt. Soweit darf man es eigentlich gar nicht kommen lassen.

Nun sind eben die C.diff ganz besondere Spezies die sich allem anpassen wo man Ihr überleben im Darm stören könnte. Und das gemeine an diesen Spezies ist, dass diese Toxine ausscheiden können, dass Sie Sporen (wie Pilze) streuen. Genau diese Sporen sind das Problem bei C.diff.. Bekämpft man das Bakterium, dann bleiben die Sporen im Darm und wandeln sich wieder in Bakterien zurück und das Übel ist weiter hin da.

Diese Spezies Klebsiella, Entercoccus und Clostridien würde ich auf jeden Fall prüfen lassen,um festzustellen welche das spezifisch genau sind. Sowohl im Blut als mit einer Stuhlprobe. Wenn das ein Arzt nicht durchführt, dann wird eben ein zweiter damit beauftragt. Nach dem Befund ist zu überlegen ob und wie man die Erreger behandelt oder zurück drängt. Ich würde Dir zu einer Entsäuerung mit basischen Citraten ca. 6 Gramm (3×2) pro Tag raten. Schön regelmäßig einnehmen und das zeigt Wirkung. Das ist kein Verfahren, das morgen auf Knopfdruck wirkt, aber über 3 Monate eine erhebliche Besserung bringen kann.

Was ist der Grund der beschrieben Anpassung der Ernährung? Histamin(Reaktionen)?

Ggf GDH-spezifischen antigens und des Toxins A/B testen

Kartoffeln bei Leaky Gut

Damit Stoffe wie Gluten und Lektinen keinen Leaky gut nach sich ziehen, sollten Sie entsprechende Lebensmittel konsequent meiden empfiehlt Dr. Lunow. Die höchsten Konzentrationen an toxischen Lektinen finden sich im Weizen und in Hülsenfrüchten, v. a. in Soja. Weniger hoch sind die Konzentrationen in Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln, Tomaten oder Paprika. Gleiches gilt für Folgeprodukte aus diesen Pflanzen: Öle, Mehle und auch Milchprodukte können zum Leaky gut führen. Lektine sind vergleichsweise resistent gegenber Verdauungsenzymen. Auch Hitze macht sie erst ab 75 Grad Celsius unschädlich. Durch Fermentation (Sauermilchprodukte, Sauerteig) und langes Einweichen (Haferflocken, Hülsenfrüchte) kann man ihnen ggf. beikommen.Wenn Sie bereits unter Anzeichen eines Leaky gut wie Verdauungsproblemen oder einer Autoimmunkrankheit leiden, sollten Sie ausprobieren, ob der teilweise oder vollständige Verzicht auf solche Lebensmittel die Beschwerden lindert sagt Dr. Lunow.